2og:dondorf

2og:dondorf

Ein Ort zum Arbeiten, Gestalten und Vernetzen

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Mehr als nur ein Ort – ein lebendiger Raum für Kultur, Wissen und Gemeinschaft im zweiten Obergeschoss der historischen Dondorf-Druckerei in Frankfurt-Bockenheim.

2og:dondorf ist ein konsumfreier, offener Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Arbeiten. Hier treffen Wissenschaft, Kunst, Erinnerungskultur und Nachbarschaft aufeinander – getragen von zivilgesellschaftlichem Engagement und im Dialog mit städtischen Institutionen. Als Community für Communities bringen wir unterschiedliche Perspektiven und Wissensformen zusammen.

Unser Projekt ist ein Modell für kooperative Stadtentwicklung und ein sichtbarer Baustein im entstehenden Kulturcampus Bockenheim. Kommt vorbei, bleibt, mischt euch ein – 2og:dondorf ist offen.

Veranstaltungen

Reglmäßige Veranstaltungen

Offener Montag - 2og:Public Abendbrot

jeden Montag, 16:00 - 21:00 · Gemeinschaftsraum

community ort3-gug

Montags geöffnet: Jeden Montag von 16:00 bis 21:00 Uhr. Im Mittelpunkt steht das „2og:Public Dinner“: ein gemeinsames Beisammensein bei Essen, Gesprächen und Austausch.

SEX WORKERS - DAS GANZ NORMALE LEBEN

AUSSTELLUNG: SEXWORKERS - DAS GANZ NORMALE LEBEN Die Ausstellung zeigt fotografische Porträts und Texte von Sexarbeiter:innen und gibt Einblicke in unterschiedliche Lebens- und Arbeitsrealitäten. Das begleitende Programm wird von Sexarbeitenden und Verbündeten selbst organisiert und schafft Raum für Austausch, Einordnung und unterschiedliche Perspektiven. Programm unter: https://www.sex-workers.de/aktuelles

Kollektive

Institut für Sozialforschung

(IfS)

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Gegründet im Jahr 1923, steht das Institut für Sozialforschung seither für eine kritische Theorie der Gesellschaft, die den herrschenden sozialen Verhältnissen den Spiegel ihrer uneingelösten Möglichkeiten vorhält. Das IfS betreibt eine kooperative, öffentliche und intervenierende Gesellschaftswissenschaft, mit der es auch den direkten Austausch mit der lokalen Öffentlichkeit sucht. Im 2og findet dieser über das »Wohnlabor« – als Schnittstelle zwischen transdisziplinärer Wohnungsforschung und Stadtgesellschaft – sowie öffentliche Diskussionsveranstaltungen statt.

Kontakt:
Ansprechperson IfS: Moritz Sohn (sohn@em.uni-frankfurt.de)
Ansprechperson Wohnlabor: Felix Wiegand (fe.wiegand@em.uni-frankfurt.de)

Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)

(ISOE)

Website: Website
Kontakt: info@isoe.de
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Das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) gehört zu den führenden Instituten der Nachhaltigkeitsforschung. Wir entwickeln wissenschaftliche Grundlagen und zukunftsweisende Konzepte für sozial-ökologische Transformationen. Gemeinsam mit unseren Partnern in Wissenschaft und Gesellschaft gestalten wir Räume für einen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit. Ob Bürger-Uni oder andere Events: Wir bringen Menschen zusammen, für offene Gespräche, gemeinsames Lernen und nachhaltige Veränderungen.

Tel: +49 (0) 69 707 6919-10

Interzone

Netzwerk für Kreativschaffende

Interzone schafft eine Plattform für künstlerische Produktion und interdisziplinären Austausch mit einem Fokus auf postmigrantische Ästhetiken. Der Betrieb von Ateliers sowie die Organisation von Ausstellungen und Veranstaltungen nehmen aktiv Bezug auf die Entwicklung des Kulturcampus.

Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945 e.V.

Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945

Öffnungszeiten:
  • MO-FR: 10-17
Website: Website

Der Studienkreis verankert die Erinnerungskultur fest im Projekt. Mit Vorträgen, Ausstellungen und innovativen Bildungsformaten macht er die historische Dimension der Dondorf-Druckerei sichtbar und stellt Bezüge zu aktuellen Debatten über Demokratie und Widerstand her.

Telefon: +49170 189 4607

Freunde Bockenheims e.V.

Freunde Bockenheims e.V.

Seit 1979 erforschen und vermitteln wir die Geschichte(n) vor Ort, bringen Menschen im Stadtteil zusammen und sensibilisieren für die Bedeutung der Vergangenheit. Wir erforschen historische Themen wie Jüdisches Leben und Stolpersteine im Viertel, das Lebenswerk Heinrich Ludwigs, des Bockenheimer Stadtteilhistorikers, und die Geschichte der Gebäude, Parks und Straßen.

Zwischen April und Oktober eines jeden Jahres bieten wir Stadtteilführungen zu unterschiedlichen Themen an. Bestandteil unserer Arbeit ist darüber hinaus der Aufbau und die Betreuung eines Archivs zu Alltag und Geschichte in Bockenheim. Wir sammeln aktuelle und historische Fotos, Essensmarken, Land- und Straßenkarten, alte Kinokarten, Urkunden, aber auch Erinnerungen an, Erzählungen und Geschichten über gesellschaftliches Leben, Plätze und Straßen. 1980 erschien das erste Buch, es folgten weitere Veröffentlichungen und Ausstellungen über Bockenheims Vergangenheit. Wir kooperieren bei unserer Arbeit mit Bildungseinrichtungen, Instituten und Schulen.

Ein weiterer Teil unserer Arbeit ist der Erhalt von Denk- und Mahnmalen in Bockenheim. Neben der Dondorf-Druckerei gehören dazu Grabstellen, wie das Grab Heinrich Ludwigs, und Stolpersteine, wie der von Martin Brown.

Frankfurter Archiv der Revolte e.V.

Frankfurter Archiv der Revolte e.V.

Das Archiv öffnet seine einzigartige Sammlung zur Protestgeschichte der 1960er und 70er Jahre für die Öffentlichkeit. Präsentationen und Ausstellungen machen die Materialien sozialer Bewegungen für aktuelle Diskurse und die Forschung zugänglich.

Aelita e.V.

ehemalig AK kritische Gesellschaftstheorie

Kontakt: aelita@systemli.org

Der Aelita e. V. hat sich im Zuge des Einzugs in den zweiten Stock der Dondorf-Druckerei im Umfeld des Arbeitskreises kritische Gesellschaftstheorie gegründet.
Mit der Umbenennung vollzieht sich auch eine Verschiebung der Schwerpunktsetzung: Weiterhin werden Veranstaltungen, die den Anspruch haben, in gesellschaftliche Verhältnisse zu intervenieren, aus dem Arbeitszusammenhang heraus organisiert. Der Verein wird zukünftig zusätzlich die Zeitschrift detour. Texte zur Gegenwart herausgeben. Die erste Ausgabe soll im Herbst 2026 erscheinen.

Für Kooperationsanfragen und weiteres schreibt uns gerne eine E-Mail:
aelita@systemli.org

Spirax e.V.

Spirax e.V.

Öffnungszeiten:
  • MI: 15:00–21:00
  • DO: 15:00–21:00
  • FR: 15:00–21:00
  • SA: 15:00–21:00
Website: Spirax Website
Kontakt: spiraxev@proton.me
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Spirax e.V. verbindet Musik, Community und kuratierte Archivarbeit. Im 2og:dondorf entwickeln wir Projekte, die kreative Teilhabe stärken, kulturelle Vielfalt hörbar machen und Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit zusammenbringen.

+49 176 20111373
Wir öffnen auch nach Absprache

Ort3 gUG

Ort3 gUG

Öffnungszeiten:
  • MO-FR: 11-17 Uhr
Website: Website
Kontakt: info@ort3.de

Die Ort3 gUG (haftungsbeschränkt) ist die gemeinnützige Trägergesellschaft, die als organisatorisches und rechtliches Rückgrat von 2og:dondorf fungiert. Als Generalmieterin und Koordinatorin des Gesamtvorhabens ermöglicht sie die gemeinschaftliche Arbeit auf der Etage.

Die Ort3 gUG agiert als zentrale Schnittstelle, die den Dialog zwischen den beteiligten Initiativen, der Schirn Kunsthalle und den städtischen Ämtern moderiert. Sie schafft die strukturellen Rahmenbedingungen, damit das Modellprojekt seine inhaltliche Vision erfolgreich umsetzen und seine gesellschaftliche Wirkung entfalten kann.

Nähatelier

Veranstaltungs- und Gemeinschaftsraum

Kontakt: info@ort3.de

Unser zentraler Gemeinschaftsraum ist täglich ab 10 Uhr geöffnet und bietet einen vielseitigen Ort zum Arbeiten, Entspannen, Austauschen und Verweilen. Gleichzeitig kann er für private oder öffentliche Veranstaltungen, Workshops, Vorträge, Ausstellungen und hybride Formate gemietet werden.

Raum & Ausstattung

  • Größe: 170 m² reine Nutzfläche, plus Foyer und angeschlossene Teeküche.
  • Kapazität: Bis zu 199 Gäste.
  • Zugang: Das gesamte Stockwerk ist über einen Aufzug erreichbar.
  • Architektur: Offene Raumgestaltung, ideal für flexible Nutzungen von lockeren Treffen bis hin zu formellen Events.

Mobiliar & Sitzmöglichkeiten

  • Fünf flexible Sitzgruppen mit niedrigen Tischen.
  • 70 Stühle (weitere auf Anfrage) und 15 Hocker.
  • Fotos von Gesamtaufstellung und Vollbestuhlung auf Anfrage erhältlich. info@ort3.de

Akustik & Bühnentechnik

Alle Infos sind auf Anfrage erhältlich info@ort3.de
Fotos von Bühne, PA-Anlage und Lichttechnik auf Anfrage info@ort3.de

Küche & Community-Insel

  • Voll ausgestattete Küche für bis zu 100 Personen. Catering-Anfragen über Café B möglich.
  • Community-Insel: Direkt mit der Küche verbunden, Platz für bis zu 20 Personen (14 Hocker).
  • Fotos der Küche und Insel auf Anfrage erhältlich.

WC & Sanitär

Geräumiges Unisex-WC mit 3 Kabinen, einer barrierefreien Kabine, 4 Pissoirs und separatem Waschbereich mit 2 Waschbecken.

Fotos von Ausstattung und Design auf Anfrage.

Initiative Dondorf Druckerei

IDD

Nach der Abschlussveranstaltung des Deutschen Architekturmuseums zum Thema Besser Bauen mit Bestand am 15. Januar 2023 gründen Willy Breder, Konrad Götz, Cordula Kähler, Daniel Keppel und Norbert Saßmannshausen die Initiative Dondorf Druckerei (IDD). Ziel ist die Rettung des historischen Fabrik-Gebäudes. Seine für Frankfurt und Bockenheim wichtige Geschichte soll erzähl- und erforschbar bleiben. Erste Aktivität ist die Veröffentlichung der damaligen Abrisspläne des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA). Danach gewinnt die Initiative schnell weitere Mitglieder.

Der Ortsbeirats 2 führt am 24. April 2023 in der Neuen Mensa eine öffentliche Sitzung durch. Dank der Kompetenz anwesender Architekt:innen und des Protests stadtteilaktiver Menschen, scheitert das MPIEA mit dem Versuch, seine Abrisspläne zu legitimieren. Stattdessen werden neue Argumente zur Erhaltung formuliert. Die Architects for Future kritisieren Abriss- und Neubauplan wegen der verschwendeten grauen Energie als klimaschädlich. Das Kollektiv Druckerei für Alle fordert, das Gebäude solle ein Kulturzentrum werden.

Die IDD startet eine zielgruppenspezifische Kampagne zur Ansprache der Stadtöffentlichkeit.

Beim Kulturcampus Open Air-Festival am 24. Juni 2023 wird das Gebäude besetzt. Dem interessierten Teil der Frankfurter Zivilgesellschaft wird es so möglich, die Räumlichkeiten zu besichtigen und den Zustand zu beurteilen. Nach 19 Tagen räumt die Polizei das Gebäude. Der Universitätspräsident lässt Türen und Fenster zumauern.

Das hält jedoch das Kollektiv Die Druckerei nicht davon ab, den Backsteinbau erneut in Besitz zu nehmen. Mit der Okkupation des Daches und dessen Räumung im Dezember 2023 wird die Auseinandersetzung bundesweit bekannt.

Das MPIEA verkündet im Januar 2024 den Verzicht auf das Grundstück. Im Juni trifft die Landesregierung zusammen mit den Dezernaten der Stadt und dem Direktor der Schirn eine erfreuliche Entscheidung: Solange die Räume der Kunsthalle am Römerberg saniert werden, soll sie das historische Gebäude der Dondorf-Druckerei als Interimsort nutzen. Das 2.Obergeschoss, 2og:dondorf, stellt die Stadt Initiativen und Institutionen aus Bockenheim zur Verfügung. Damit sieht die IDD gegenwärtig beide Ziele erreicht: Den Erhalt des Bestandsgebäudes und seine gemeinwohlorientierte Nutzung.

Aber politische Mehrheiten können sich ändern. Abrissfreunde versuchen, Einfluss zu gewinnen. Die Initiativen des 2.OG lassen sich jedoch nicht beirren. Die Geschichtsinitiativen setzen ihre historische Forschungs- und Erinnerungsarbeit fort. Neben der IDD sind das die Freunde Bockenheims e.V. – sie kooperieren mit der Route der Industriekultur. Weiterhin das Archiv der Revolte e.V. und der Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Studios

Gemeinschaftsraum G
160m²
Studio 08 S8
90,6m²
Verwaltung V
23m²
Studio 07 S7
22,4m²
Studio 06 S6
84,3m²
Studio 01 S1
41,2m²
Studio 02 S2
20,6m²
Studio 03 S3
19,3m²
Studio 04 S4
18,2m²
Studio 05 S5
27,9m²
Gemeinschaftsräume
Studios
Verwaltung

Lageplan

Info

Die ehemalige Dondorf-Druckerei ist mehr als nur ein Gebäude; sie ist ein vielschichtiger Erinnerungsort. Ihre Mauern erzählen von der Innovationskraft der jüdischen Unternehmerfamilie Dondorf, von der industriellen Blüte Bockenheims und von der Geschichte der Arbeiterbewegung. Doch sie zeugen auch von den dunkelsten Kapiteln der deutschen Geschichte: Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten besetzte die SA 1933 die hier ansässige Unionsdruckerei. Teile der Drucktechnik wurden nach Nürnberg geschafft, um dort das antisemitische Hetzblatt „Der Stürmer“ zu produzieren. Die Enkelin des Firmengründers, Helene Neumann, wurde von der Frankfurter Großmarkthalle ins Ghetto Łódź deportiert und dort ermordet. Der engagierte Einsatz zivilgesellschaftlicher Initiativen und Aktivist:innen für den Erhalt dieses vom Abriss bedrohten Baus war daher nicht nur ein Einsatz für Architektur, sondern ein Kampf um das historische Gewissen der Stadt. Dabei wurde das Gebäude zweimal durch das Kollektiv “Die Druckerei für Alle” besetzt.

Das Projekt 2og:dondorf entstand aus einem Teilhabeprozess, der von den städtischen Dezernaten für Kultur und Wissenschaft sowie für Planen und Wohnen initiiert wurde. Damit wurden die zentralen Forderungen der Initiativen und Aktivist:innen, die sich 2023 und 2024 für den Erhalt des Gebäudes stark machten, aufgegriffen und in ein konkretes Nutzungskonzept überführt.

Eingebettet in die langfristige Entwicklung des Areals zum „Kulturcampus Bockenheim“ wird die Dondorf-Druckerei mit 2og:dondorf zu einem sichtbaren Labor für die Zukunft dieses neuen kulturellen Herzens von Frankfurt. Dieses wegweisende Projekt wurde nur durch das Zusammenspiel engagierter Partner und Unterstützer möglich.

Unsere Unterstützer und Partner
Die Realisierung von 2og:dondorf basiert auf einem starken Netzwerk aus öffentlichen Förderern und strukturellen Partnern, die gemeinsam die Vision eines offenen Kultur- und Wissensortes tragen.

Fördermittelgeber:
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main

Strukturelle Unterstützung und Partnerschaften:
Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt Next Generation / Polytechnische Gesellschaft
artbau Projekt GmbH
Stadt Frankfurt am Main (insbesondere die Dezernate für Kultur und Wissenschaft sowie für Planen und Wohnen)
Land Hessen (als Eigentümer des Gebäudes)

Diese Kooperationen zwischen Zivilgesellschaft, städtischen Institutionen und weiteren Partnern sind das Fundament unseres Handelns und zeigen beispielhaft, wie Stadtentwicklung im Dialog gelingen kann.

Werde Teil von 2og:dondorf – dem neuen offenen Kultur- und Wissensraum im Herzen von Bockenheim! Unser Projekt schafft einen konsumfreien Ort der Begegnung, an dem Wissenschaft, Kunst, Erinnerungskultur und Nachbarschaft zusammenkommen, um gemeinsam an den Fragen der Zukunft zu arbeiten. Auf einer ganzen Etage in der historischen Dondorf-Druckerei ist eine einzigartige Gemeinschaft aus Initiativen und Akteuren aktiv. Egal, ob Du einen konsumfreien Ort zum Arbeiten suchen, an gesellschaftlichen Debatten teilnehmen oder sich in der Nachbarschaft engagieren möchten – bei 2og:dondorf findest Du den Raum dafür.

Besuchen Sie uns:

2og:dondorf
Gabriel-Riesser-Weg 3
60325 Frankfurt am Main

Anreise ins 2og:dondorf
Gabriel-Riesser-Weg 3, 60325 Frankfurt am Main (Bockenheim)

Anreise mit ÖPNV
Die Haltestelle Bockenheimer Warte ist nur wenige Gehminuten entfernt.

U-Bahn: U4, U6, U7 → Ausgang Bockenheimer Depot (Haupteingang) oder Zeppelinallee (Nebeneingang)
Straßenbahn: Linie 16
Bus: M32, M36, 50, 75
Von dort sind es rund 3 Minuten zu Fuß zum markanten Backsteingebäude

Barrierefreiheit
Das zweite Obergeschoss ist über einen Aufzug barrierearm erreichbar.

Hinweis
Ein Haus – zwei Nutzung: Das Gebäude wird bis Ende 2027 gemeinsam von der Schirn Kunsthalle Frankfurt und dem 2og:dondorf genutzt. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang der Dondorf-Druckerei.

POSTADRESSE aller Initiativen
2og:dondorf
Sophienstraße 1-3
60487 Frankfurt am Main

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

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